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Bio bunt & schön

 

Gianni Schicchi, Nationaltheater Mannheim 2008

"Perché sono il piu vecchio..." Für den Simone in Puccinis "Gianni Schicchi" gibt mir die Herrensolo-Maske schon mal eine Ahnung davon, wie ich in ein paar Jahren aussehen werde!
Nationaltheater Mannheim, "Il Trittico", Regie: Gabriele Rech, 2008

La Traviata, Nationaltheater Mannheim 2007  

Achim Freyers Sicht von Verdis "La Traviata": Farbe, Geste, Abstraktion - klirrende Champagnergläser im "Brindisi" sucht man hier vergebens!
Nationaltheater Mannheim, "La Traviata" (Marchese d´Obigny), 2007

 

Aus dem Programmheft  

"Immer nur lächeln, immer vergnügt..."

Operettenweisheiten taugen nur bedingt für´s tägliche Leben, für Programmheftfotos aber auf jeden Fall!

Opernschule

"Was will den der Regisseur nur von mir - irgendwie kapier ich´s nicht!"

Opernschule München, Falstaff in Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor", Probenfoto

Opernschule

Die Angst vor dem scharfen Rasiermesser des Barbiers steht mir ins Gesicht geschrieben... Oder ist es die Angst vor dem nächsten schwierigen Einsatz?

Opernschule München, Bartolo in "Il Barbiere di Siviglia", 1996

Rumänische Sopranistin und Martin Busen

Preisfrage: Wie heisst die berühmte rumänische Sopranistin, die ab 1978 in der Ponelle-"Zauberflöte" bei den Salzburger Festspielen alternierend mit Lucia Popp die Pamina gesungen hat und mit der ich als 2.Knabe auf dem Bild zu sehen bin?
Unter den richtigen Antworten an martin@busen.eu verlose ich Eintrittskarten für Opernvorstellungen in Mannheim! Viel Glück!

Opernchor

Die "Königin der Nacht" aus der Zauberflöte hätte ich ja schon sehr gerne gesungen - schön hoch und spektakulär!
Immerhin habe ich zu meinen Sopranzeiten mehrere Male einen der drei Knaben gesungen, wie hier an der Frankfurter Oper: Dietrich Bednarz und Konstantin Knisz, die neben mir zu sehen sind, grüsse ich herzlich, falls sie hier reinklicken!

Dido und Aeneas


Die Aufführung von Purcells "Dido und Aeneas" mit dem Tölzer Knabenchor in Montepulciano hat sogar Eingang gefunden in einen japanischen Sängerknaben-Manga-Comic: Ich als "Zweite Dame" bin zweifelsfrei an meiner Frisur zu erkennen!

dr. Popels Und gerne kannst Du mir schreiben, wenn Fehler zu korrigieren sind auf dieser Website. Sie ist doch noch ganz neu.
martin@busen.eu
Moritz Eggert, "Doktor Popels fiese Falle", Oper Frankfurt 2002
oper_koeln_martin_busen

In welche Stadt passt ein tuntig-tuckiger Hofmeister aus Offenbachs "Banditen" am besten? Klar: Nach Köln!


Regie: Helmut Lohner, Bühne/Kostüm: Rolf Langenfass, 1999

singender Ohrensessel

Singende Ohrensessel? Aber ja - in der Bearbeitung von Ravels "L´enfant et les sortilèges" für die Kölner Kinderoper in der Yakulthalle im Jahr 1998!
Singende Teetassen und -kannen, sowie Laubfrösche und Standuhren machten das Ensemble komplett!